Mach mit! Call for action!

Plakat für einen Zine-Workshop im Rahmen eines Beteiligungsprojekts des forum 1848 am Friedhof der Märzgefallenen
Plakat Zine-Workshop am 20.03.26, forum 1848, © Design: Eleonora Toniolo

Mach mit! Call for action! Bei unserer Ausstellung

Mai bis Juli 2026
Jede*r kann mitmachen!
Einfach vorbeikommen, Anmeldung ist nicht Pflicht.

Eine Ausstellung zu unserem Alltag, zu Geschichte und zur Mitbestimmung

Ihr entscheidet, was zur Geschichte der Demokratie erzählt wird. Das Ergebnis, also die Ausstellung, wird im September 2026 eröffnet.
Nach den Auftaktveranstaltungen treffen wir uns jeden Donnerstag.
Bei Fragen oder für weitere Infos: beteiligen@paulsinger.de

Auftaktveranstaltungen

Zine-Workshop
Wie fühlt sich Demokratie an?
(mit Eleonora Toniolo und Mujgan Abdulzade)
Fr., 20.03., 16-18 Uhr

Gemeinsam werden wir kreativ: Wir entdecken den Friedhof der Märzgefallenen im Volkspark Friedrichshain und tauchen ein in die Geschichte der Revolution von 1848. Warum gingen Menschen auf die Barrikaden? Wofür kämpften sie?

Anschließend gestalten wir ein eigenes Mini-Zine – ein kleines, selbstgemachtes Heft voller Zeichnungen, Gedanken und kurzer Texte. Geschichte wird dabei nicht nur erzählt, sondern kreativ weitergedacht.

 

Hierfür bitte anmelden:
Historische Spaziergänge um den Friedhof
(Geteilte) Demokratiegeschichte(n)
Sa., 21.03., 11:30-13:30 Uhr

Im Rahmen des Spaziergangs über den Gedenk- und Ausstellungsort Friedhof der Märzgefallenen entdecken wir Spuren von Demokratiegeschichte und beginnen Erzählungen zu teilen, die im gesamten Programmjahr gesammelt und im Herbst in einer Ausstellung präsentiert werden. Der Rundgang ist Teil des Programms rund um den »Tag der Demokratiegeschichte« am 18. März – dem historischen Datum der europäischen Märzrevolution(en) von 1848 mit ihren Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit und Demokratie. Der Friedhof ist ein Ort demokratischer Traditionsbildung und Gedenkort für den Kampf um eine moderne Demokratie in Europa. Er erinnert an die Revolutionsereignisse und gedenkt den 255 Berliner Märzgefallenen, die hier begraben liegen – darunter vor allem junge und bitterarme Menschen: Lehrlinge, Handwerker*innen und Arbeiter*innen – wie auch der ebenfalls hier bestatteten Revolutionsopfer von November und Dezember 1918. Sie alle einte der Mut, für soziale Verbesserungen und Freiheitsrechte zu kämpfen.
Auf dem Rundgang teilen wir vielfältige Perspektiven auf Demokratie in Vergangenheit und Gegenwart. Anschließend wollen wir uns bei Kaffee und Kuchen austauschen, was Demokratie für uns bedeutet.

Anmeldung: https://august-bebel-institut.de/event/geteilte-demokratiegeschichten/