Jahrestagung 2021

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Die Revolution von 1848/49
Wie nach 175 Jahren an den Meilenstein der Demokratiegeschichte erinnern?

1. Jahrestagung
des Jubiläumsnetzwerkes für 175 Jahre Revolution 1848/49
4./5. November 2021, Rastatt

Die Revolution von 1848/49 war die erste
europaweite Bewegung für Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Um die Sichtbarkeit dieses wichtigen demokratiegeschichtlichen Jubiläums zu erhöhen, bauen wir – gefördert von der Beauftragten derBundesregierung für Kultur und Medien – ein Jubiläumsnetzwerk
auf, das die vielfältigen regionalen, nationalen, aber auch europäischen Aktivitäten und Potentiale von demokratiegeschichtlichen Akteuren, Einrichtungen und Erinnerungsorten zusammenbringt.

Im Mittelpunkt der Auftakttagung des Jubiläumsnetzwerks steht die inhaltliche Frage, in welcher geeigneten Weise an die Revolution erinnert werden und ihr Platz im kollektiven Gedächtnis beschrieben werden kann. Außerdem geht es darum, Jubiläumsaktivitäten, aktuelle Zugänge, Formate und Planungen organisatorisch abzustimmen und vorzubereiten.

Die Tagung wurde vom Ausstellungs- und Gedenkort Friedhof der Märzgefallenen in Kooperation mit der Bundesarchiv-Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte.organisiert.

Talks

Grußwort und Einführung − Aktuelle Forschungsperspektiven, neue Forschungsansätze − Europäische (& globale) Dimension und Erinnerungskulturen einschließlich Wandel − Vierzehn ‚Köpfe der Demokratie‘ und eine Revolution − Biographien als Vermittlungsansatz für die Demokratiegeschichte? Aus dem Nähkästchen geplaudert − Die Rolle von Biographien in der künftigen Dauerausstellung Fallstudie zur Rolle von und Arbeit mit Biographien (globale Dimension) − Revolution in der Demokratiegeschichte? − Demokratie stärken durch Demokratiegeschichte

Grußwort und Einführung

Dr. Susanne Kitschun, Dr. Elisabeth Thalhofer

Aktuelle Forschungsperspektiven, neue Forschungsansätze

Dr. Theo Jung

Europäische (& globale) Dimension und Erinnerungskulturen einschließlich Wandel

Dr. Constanze Itzel

Vierzehn ‚Köpfe der Demokratie‘ und eine Revolution

Biographien als Vermittlungsansatz für die Demokratiegeschichte?

Jan Ruhkopf

Aus dem Nähkästchen geplaudert

Die Rolle von Biographien in der künftigen Dauerausstellung

Dr. Elisabeth Thalhofer

Fallstudie zur Rolle von und Arbeit mit Biographien (globale Dimension)

Dr. Heléna Toth

Revolution in der Demokratiegeschichte?

Demokratie stärken durch Demokratiegeschichte

Prof. Dr. Peter Steinbach